ZE und ZK bei Albi GmbH + Co.

Zeiterfassung und Zutrittskontrolle bei Albi GmbH und Co.

„Ein völlig neuartiger Ansatz“

Die Geschichte von albi beginnt 1928 mit einer kleinen Obstsaftkellerei in Bühlenhausen - am Rande der Schwäbischen Alb. Mit Leiterwagen und Holzfass zieht Hans Rösch senior von Haus zu Haus und verkauft selbst gekelterten Saft aus den Früchten nahe liegender Obstgären. Schnell zeigt der damals völlig neuartige Ansatz Erfolg. In den folgenden Jahren geht es Schlag auf Schlag. albi wächst, entwickelt wegweisende Produkte und innovative Verfahren - und ist heute einer der führenden Fruchtsafthersteller in Deutschland sowie Marktführer bei zahlreichen Sorgen.

(Weitere Angaben unter www.albi.de)

Mit dem Erfolg wuchsen auch die Anforderungen

Vor einigen Jahrzehnten begann die Arbeitszeiterfassung auch bei albi. Damals wurde noch auf Pappkarten gestempelt und diese Karten wurden dann lange und mühselig manuell ausgewertet. Mit dem Erfolg von albi wuchs nicht nur die Mitarbeiterzahl, sondern leider auch die Mehrarbeit für diese Art der Monatsabrechnung. Es wurde daher eine zeitsparende Lösung gesucht, die nicht nur die Arbeitsabläufe vereinfacht, sondern auch eine fehlerfreie Zeiterfassung sicherstellt. 

Der erste Zeiterfassungspartner war der frühere Arbeitgeber des heutigen ACCENON® Geschäftsführers Rainer Wölkerling. Als dieses Zeiterfassungsunternehmen die eingesetzte Lösung nicht mehr anbieten konnte, entschied sich Herr Wölkerling erfolgreich dafür, eine eigene Zeiterfassung auf die Beine zu stellen. Alle Daten des bisherigen Systems inklusive der Einstellungen wurden übernommen und albi wurde einer der ersten ACCENON® Kunden. Renate Hinz, Personalabteilung bei albi, sagt heute: „Wir kannten Herrn Wölkerling bereits und waren von seinen Fachkenntnissen überzeugt.“

Es war eine Umstellung für alle Beteiligten, aber alle haben schnell gemerkt, dass es eine positive Veränderung ist und dass Fehlerquellen ausgeschlossen wurden. Heute ist albi auf dem Stand, dass keine manuellen Korrekturen mehr gemacht werden müssen, da fast alles voreingestellt ist. Somit bleiben nur noch die laufenden Eingaben wie Urlaube und Krankheiten.

 

Enorme Zeitersparnis bei der Abrechnung

Derzeit hat albi eine Reihe an Zeitmodellen im Einsatz, angefangen bei der einfachen Gleitzeit über 2- und 3-Schicht bis hin zu 4-Schichtmodellen. Durch flexible Arbeitszeiten kommt es beispielsweise in der Saftzubereitung auch vor, dass rund um die Uhr gearbeitet wird. „Der Einsatz der ACCENON® Zeiterfassung ist für albi eine wesentliche Vereinfachung“, so Renate Hinz. „Eine manuelle Auswertung der Arbeitszeiten entfällt und die Übernahme der Überstunden, Nachtzuschläge, Urlaubstage, usw. ins Abrechnungssystem ist sehr einfach. Die wesentliche Zeitersparnis machte eine frühere Abrechnung möglich mit der Folge, dass die Mitarbeiter ihr Entgelt ca. 1 Woche früher überwiesen bekommen.“

Neben der Zeiterfassung war ein weiterer wichtiger Punkt die Absicherung des Betriebsgeländes. Das komplette Gelände wurde bis zum Jahrtausendwechsel nicht kontrolliert oder überwacht. 

Da sich die Lagerflächen für Leergut im Freien befinden, wurde im Jahr 2000 mit der Einzäunung des Geländes begonnen. In diesem Zuge wurden Türen, Tore und Schranken installiert und mit Zutrittslesern ausgestattet. Somit hat albi die Kontrolle über das komplette Betriebsgelände und vergibt mit unterschiedlichen Zutrittsprofilen mitarbeiterspezifisch die Zutrittsrechte. 

Auch das Tochterunternehmen in Magdeburg wurde an die ACCENON® Lösungen angebunden, so dass die Personalabteilung im Hauptwerk in Bühlenhausen auch die Entgeltabrechnung für dieses Unternehmen erstellt. 

Im Laufe der Jahre gab es viele Umstrukturierungen und Neubauten, so dass einige Kaba-Terminals hinzugekommen sind. Aktuell gibt es Terminals in den Bürogebäuden, in den 3 Abfüllanlagen (Mehrweg, Einweg und Softpack), in der Saftzubereitung, in der Kommissionierung, in der Obstkelterung und weitere im Werk Magdeburg.

Wesentliche Vorteile des Systems

Renate Hinz zieht ein Fazit: „Die ACCENON® bietet uns mit der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle drei wesentliche Vorteile: Zeitersparnis, Fehlerausschluss und Sicherheit. Die flexiblen Arbeitszeiten werden nun sicher registriert. Und es kann niemand mehr ohne Berechtigung das Betriebsgelände betreten - das ist eine Voraussetzung für die erfolgreiche IFS-Zertifizierung. Die Systemeinführung erfolgte ohne Testlauf und seit der Einführung läuft es reibungslos.“